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elk

Der Elbe-Lübeck-Kanal

 

Informationen, allgemein

Karte Elbe-Lübeck-Kanal

Der Elbe-Lübeck-Kanal (ELK) ist eine 61,55 km lange Bundeswasserstraße, die 1900 durch Kaiser Wilhelm II. als 'Elbe-Trave-Kanal' eingeweiht wurde - 1936 erfolgte dann die Umbenennung. Der Kanal verfügt über sieben Schleusen und ist eine Verbindung für Binnen- und Sportschifffahrt zwischen Elbe und Ostsee. Die Zuständigkeit liegt beim Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Lauenburg.  

Der Elbe-Lübeck-Kanal entstand aus Teilen des historischen Stecknitz-Delvenau-Kanals, der 1391 bis 1398 von den Lübeckern im Verlauf der Flüsse Stecknitz und Delvenau gebaut wurde. Einige Altstrecken und Schleusen des 'Vorgängers' sind links und rechts des heutigen Elbe-Lübeck-Kanals noch erkennbar. Der Stecknitz-Delvenau-Kanal hatte 17 Schleusen auf einer Länge von 97 km. Er war der erste echte Wasserscheidekanal Europas. Die Flüsse Stecknitz und Delvenau sind weitgehend im Elbe-Lübeck-Kanal aufgegangen.

Viele Informationen und z.T. historischen Fotos zur Kanalgeschichte wurden in liebevoller Fleißarbeit auf der Website der Gemeinde Rondeshagen zusammen getragen und veröffentlicht. Das Rondeshagener Gemeindegebiet liegt am W-Ufer des ELK, im Bereich Amt Berkenthin, im Kreis Herzogtum Lauenburg zwischen den Schleusenanlagen von Büssau und Berkenthin. Folgende Links führen direkt zu den Seiten:

Die Bedeutung des Elbe-Lübeck-Kanals als Wasserstraße ist im 21. Jahrhundert eher gering, da die für die heutige Zeit geringen Abmessungen der Schleusen und Brücken einen wirtschaftlichen Transport von Containern nicht zulassen. Nur kleinere Binnenschiffe bis zu einer Abladung von max. 1.000 t können den Kanal passieren. Der ELK wird jährlich von bis zu 6.000 Sportbooten und ca. 2.000 - 2.500 Binnenschiffen (Ladungsaufkommen 2015 = 589.159 t) befahren.

Eine Auslastung des ELK kann nur durch Verlagerung von Transportgut von Straße/Schiene auf den wirtschaftlicheren Wasserweg erreicht werden. Dazu müssten aber zunächst folgende erforderliche Maßnahmen durchgeführt werden:

  1. Vertiefung des Kanalbetts auf mind. 2,8 m
  2. Ausbau der Schleusen auf Abmessungen wie Schleuse Lauenburg
  3. durchgängige Durchfahrthöhe von mind. 5,25 m

Dann würde der einzige direkte Weg von der Ostsee über Lübeck, dem größten Deutschen Ostseehafen, in die Metropolregion Hamburg, das Hinterland sowie über das weit verzweigte, gut ausgebaute Deutsche Binnenwasserstraßennetz das Binnenland anbinden und damit umweltfreundlich zu erheblichen CO2-Einsparungen beitragen können.

Lt. Bundesverkehrswegeplan wurde in 2016 der Ausbau des ELK als 'vordringlich' eingestuft. Bis 2030 sind rund 863 Mio € für den Kanalausbau bewilligt, davon in 2017 ~10 Mio € für Planung und Vorbereitung. Die Gesamtsumme für den ELK-Ausbau ist der größte Einzelposten im Bundesverkehrswegeplan.

Informationen, Details

tipp Für Wasserstand ELK Pegel Büssau HIER klicken.

hinweis Und für Unterwegs gibt es die Informationen zum Elbe-Lübeck-Kanal und zu den Häfen an Schleswig-Holsteins Ostseeküste in eBooks von mein-ostseehafen.de mit vielen weiteren Tipps, z.B. u.a. mit den Distanzen in nautischen Meilen (nm) von Hafen zu Hafen. Zum Download einfach HIER klicken.

Durchfahrtsbestimmungen regeln die Vorgehensweise vor und während der Passage der Hubbrücken in Lübeck. Für Informationen bzgl. Öffnungszeiten, Durchfahrthöhen, Brückensignale etc. HIER klicken. Die Durchfahrtbreite von Lübecks Hubbrücken beträgt 33 m. Wegen der 'geringen' Breite besteht im Bereich der Brücken Begegnungsverbot.

Die Hubbrücken werden mit Rücksicht auf den Straßenverkehr für Sportfahrzeuge nur gehoben, wenn diese in Gruppen von drei oder mehr Fahrzeugen eine Öffnung fordern bzw. wenn eine Stunde vergeblich auf einen Brückenhub gewartet wurde. Erforderlichenfalls kann auf UKW Kanal 18 oder per Telefon: +49 (0)451 7 32 49 mit dem Brückenpersonal Kontakt aufgenommen werden.
Alternativ können Sportboote, abhängig von Pegel und Bootshöhe üWL, auch durch Stadttrave und/oder Stadtgraben fahren. Für Informationen HIER klicken.

  pegel

Die Zählung der Kanal-km des ELK beginnt zwischen dem Abzweig der 'Trave' und der 'Geniner Straßenbrücke' mit km 0 und endet für Bergfahrer in Lauenburg nach 61,55 km bei Elbe-km 569,23. Zwischen ELK-km 0 und den Hubbrücken Lübecks verlaufen für Talfahrer 5,57 km Kanaltrave, die mit KT-km 0 beginnend talwärts gezählt werden.
Alle Brücken und Freileitungen im Verlauf des Kanals verfügen über Durchfahrthöhen von mind. 4,40 m (bei Pegel Hubbrücken Lübeck = 50 dm). Diese Mindesthöhe bei Normalpegel soll im Verlauf der nächsten Jahre auf 5,25 m ausgebaut werden.

Der ELK kann, bedingt durch die Länge der alten Schleusen, z.Zt. nur von Fahrzeugen mit max. 80 m Länge und max. 9,5 m Breite befahren werden. Ohne Sondergenehmigung ist eine Abladetiefe für verkehrenden Fahrzeuge über 8,20 m Breite auf 2,00 m begrenzt, 2,10 m für Fahrzeuge bis 8,20 m Breite, auf 2,30 m zwischen Horsterdamm und Lauenburg (Details siehe BinSchStrO/ELK). Im letztgenannten Bereich kann der ELK auch von Fahrzeuge bis 125 m Länge und 11,45 m Breite befahren werden.

10 km/h  

Die zugelassene Höchstgeschwindigkeit auf dem ELK beträgt zwischen Hubbrücken Lübeck und Schleuse Lauenburg max 10 km/h (5,4 kn), zwischen Schleuse Lauenburg und Elbe max. 4 km/h (2,2 kn). Die Mindestfahrzeit von Schleuse zu Schleuse wird überwacht und ist einzuhalten.

Bei Einhaltung der zugelassenen Höchstgeschwindigkeit von 10 km/h beträgt die reine Fahrtzeit zwischen erste Schleuse auslaufend bis letzte Schleuse ankommend durch den ELK, ohne Warte- und Schleusenzeiten, theoretisch weniger als 6 Stunden:

  Schleuse <-> Schleuse   Fahrtzeit
  Büssau <-> Krummesse   00:31
  Krummesse <-> Berkenthin   00:29
  Berkenthin <-> Behlendorf   00:19
  Behlendorf <-> Donnerschleuse   00:25
  Donnerschleuse <-> Witzeeze   02:59
  Witzeeze <-> Lauenburg   00:57

clock In der Praxis sollte für die Passage des ELK jedoch 8 - 10 Stunden Fahrtzeit eingeplant werden. Dabei sind Wartezeiten vor den Schleusen - zumindest die Wartezeit vor der Eingangsschleuse, die erfahrungsgemäß gerne etwas länger ausfällt - sowie Zeiten für die Schleusungen berücksichtigt.

Die Ufersicherung am Elbe-Lübeck-Kanal besteht durchgehend aus einer Holzpfahlwand, deren Pfahlköpfe ca. 10 - 20 cm unter der Wasseroberfläche liegen. Zur Vermeidung von Havarien ist ein Sicherheitsabstand einzuhalten. Die entsprechend aufgestellten Schifffahrtszeichen nach BinSchStrO sind zu beachten, insbesondere im Bereich von Ausbuchtungen und Wendestellen.

schild nicht freifahrende faehre  
  tafelzeichen schallsignal geben

Bei Kanal-km 43,65 quert zwischen 24.03. und 03.10. jedes Jahres freitags bis sonntags und an Feiertagen von 10:00 bis 18:00 Uhr (also auch montags bis donnerstags wenn Feiertag) die seit 2015 unter Denkmahlschutz stehende Seilfähre Siebeneichen bei Bedarf mit Personen und Fahrzeugen den Kanal zwischen den Gemeinden Siebeneichen und Fitzen. Während des Betriebes der Fähre befindet sich das Führungsseil über der Wasseroberfläche. Die Beschilderung ist zu beachten, bei der Annäherung an die Fähre muss ein 'langer Ton' (4 Sek.) gegeben werden. Im Bereich der Fähranlage ist die Geschwindigkeit zu verringern um Sog und Wellenschlag zu vermeiden.

Regeln auf dem ELK

  • Nachtfahrten sind während der Schleusenbetriebszeiten und zwischen den Schleusen erlaubt.
  • Segeln ist auf dem ELK verboten.
  • Vorrangig an den Eingangsschleusen werden - mit Rücksicht auf Wasserverbrauch, Betriebskosten und Verschleiß der Anlagen - Sportboote eine angemessene Zeit gesammelt und zu Verbänden zusammengestellt.
  • Beim Warten vor der Schleuse dürfen Boote nicht im Fahrwasser von ein-/auslaufenden Fahrzeugen liegen.
  • Beim Warten auf die Schleusung darf nicht hin und her gefahren werden. Boote sind bei rotem Einfahrtsignal an den dafür vorgesehenen Dalben oder im Bootshafen festzumachen.
  • Die Einfahrt in die Schleuse darf nur nach Aufforderung erfolgen. Auf Schleusung wartende Sportboote werden aus Sicherheitsgründen i. d. R. zuletzt eingewiesen.
  • Sind mehrere Sportboote als Verband unterwegs, ist in den Schleusen so weit wie möglich nach vorn zu fahren, um die Schleusenkammer effektiv auszunutzen.
  • Nach dem Festmachen in der Schleusenkammer und 'klar zum Schleusen' sind die Motoren, aus Rücksicht auf 'Mitschleuser' und zur Vermeidung unnötiger Lärmbelästigung und Umweltbelastungen durch Abgase, bis zur Ausfahrt abzustellen.
  • Vor der Schleuse vorhandene Liegestellen sind nur für die zur Schleusung anstehenden Fahrzeuge als Liegeplätze oder Möglichkeit zur Übernachtung außerhalb der Schleusen-Betriebszeiten vorgesehen. Übernachtende Sportboote sollten dabei - nach Möglichkeit - hinter den Dalben festgemacht werden. Eine Übernachtung ist jedoch nur mit Genehmigung des Schleusenpersonals zulässig.
  • Unterhalb der Schleuse Lauenburg sind keine Liegestellen für Sportboote vorhanden.
  • Im Verlauf des ELK ist das befahren von Baggerseen und Kiesgruben mit motorbetriebenen Fahrzeugen verboten (Ausnahme: Prüßsee Güster).

hinweis Für Merkblatt 'Befahren des ELK mit Sport- und Kleinfahrzeugen' vom WSA Lauenburg (Stand: 06.2015) HIER klicken.

Übernachtung während der ELK-Passage

wow Für das Befahren des Ziegelsees sowie der Möllner Stadtgewässer bedarf es grundsätzlich einer Genehmigung der Stadt Mölln und/oder des Kreises Herzogtum Lauenburg. Ausgenommen davon sind direkte Durchfahrten des Ziegelsees zu den Anlegern der Motorbootvereine durch Tagesgäste. Diese sind genehmigungsfrei. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf dem Ziegelsee Mölln beträg 7 km/h (3,78 kn).

hinweis Für das Faltblatt 'Befahren der Seen und Fließgewässer' vom Kreis Herzogtum Lauenburg zur Information der Wassersportler HIER klicken.

Bei Kanal-km 26,7 liegt der Möllner 'Ziegelsee', an dem der Möllner Motorboot-Club e.V. (MMC) in einem kleinen, gemütlichen Hafen am NW-Ufer mit 19 Liegeplätzen beheimatet ist. Gäste sind stets willkommen und können am Vereinssteg in mit grünen Tafeln markierten Boxen auf ca. 1,5 - 2,4 m Wassertiefe festmachen. Bei der Ansteuerung des Hafens, ist die durch eine unbefeuerte rot-schwarze Tonne bezeichnete Einzelgefahrstelle im Ziegelsee zu beachten.
hinweis Für einen 5-seitigen Flyer 'Wichtige Licht-, Sichtzeichen und Schallsignale auf Binnenschifffahrtsstraßen' HIER klicken.

Vorsitzender: Andreas Langwagen
Telefon: +49 (0)4542 25 96
Mobil: +49 (0)171 586 18 96
eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Hafengebühr beträgt 1,- €/Tag je angef. Meter Bootslänge zzgl. 3,- € pauschal für Wasser, Dusche, Strom, Kurtaxe etc.

Hafenservices & Landgang:
Wasser und Strom, moderne Sanitäranlagen, Waschmaschine & Wäschetrockner, Fahrradverleih, Dingi zum Einkaufen, Grillplatz u.a.
Restaurants, Gastronomie, Einkauf, Tankstelle Benzin und Diesel u.a. im Ort (ca. 10 - 15 Min. Fußweg).


Ebenfalls im Möllner 'Ziegelsee', bei Kanal-km 26,7, hat der Wassersportverein Mölln von 1925 e.V. (WSV Mölln) in einer SE-Bucht des Sees seinen stadtnahen Heimathafen. Es gibt ca. 50 Liegeplätze im Hafen - davon ca. 20 für Gäste grün markiert an der N-Seite des Hauptstegs. Bei der Ansteuerung des Hafens, ist die durch eine unbefeuerte rot-schwarze Tonne bezeichnete Einzelgefahrstelle im Ziegelsee zu beachten.
hinweis Für einen 5-seitigen Flyer 'Wichtige Licht-, Sichtzeichen und Schallsignale auf Binnenschifffahrtsstraßen' HIER klicken.

2. Vorsitzender: Ulfert Barck
Mobil: +49 (0)170 320 22 20
eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Hafenmeister & Vereinsheimwirt: Wulf-Gunther Backhaus
Telefon: +49 (0)4542 14 66
clock Öffnungszeiten:
10:00 - 12:30 und 15:00 - 19:00 Uhr

hinweis Für Hafenplan HIER klicken.

Hafenservices & Landgang:
Wasser und Strom, moderne Sanitäranlagen, Restaurant im Vereinsheim, Einkaufen in fußläufiger Entfernung, Grillplatz, Sandkiste & Bolzplatz für Kinder u.a.
Weitere Restaurants und Gastronomie sowie Tankstelle Benzin und Diesel u.a. im Ort.


  Youtube Video Prüßseen
  Video: Prüßseen

Bei Kanal-km 37,3 liegt die Einfahrt in die Prüßseen (Baggerseen von Güster). Da diese Seen als einzige im Verlauf des ELK mit motorbetriebenen Fahrzeugen befahren werden dürfen, kann im Hafen der 'Freizeitwelt Güster' gefahrlos und entspannt übernachtet werden. Die Brückenhöhe der Einsteuerung beträgt 4,30 m, die Wassertiefe im Vorhafen ca. 2,0 m.
Skipper von Segelyachten sollten zunächst im Vorhafen festmachen. Bei der Anmeldung an der Rezeption wird ein für Boot und Tiefgang geeigneter Liegeplatz zugewiesen. Die max. zulässige Höchstgeschwindigkeit auf den Prüßseen Güster beträg 7 km/h (3,78 kn).

Hafenbetreiber: Freizeitwelt Güster GmbH & Co. KG
Telefon: +49 (0)4158 497
Mobil: +49 (0)170 202 46 11
eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
geld Hafengebühren

Hafenservices & Landgang:
Strom und Wasser, moderne Sanitäranlagen, Waschmaschine & Wäschetrockner, bewachter Badestrand am See, Fahrradverleihstation, Restaurant, Kiosk, Grillplatz u.v.a.m.
Die Badewasserqualität des Prüßsees wurde 2013 als ausgezeichnet bewertet.

hinweis Für einen Übersichtsplan der 'Freizeitwelt Güster' HIER klicken.

Übernachtung vor/nach der ELK-Passage

Möglichkeiten zur Übernachtung vor und/oder nach der Passage des Elbe-Lübeck-Kanals bieten sich in Lübeck an der Lachswehr bzw. in Lauenburg an.

hinweis Für Informationen zu Häfen Lübeck 'Lachswehr' HIER klicken.

hinweis Für Informationen zu Häfen Lauenburg HIER klicken.

Die Schleusen

  schleusenbetriebsgebäude lauenburg
  Betriebsgebäude
Schleuse Lauenburg

Der ELK ist Bundeswasserstraße; die Benutzung von Kanal und Schleusen ist für die Schifffahrt gebührenfrei.
Mit sieben Schleusen überwindet der Kanal die Höhe zwischen Ostsee und Elbe. Von der Trave bis zum Scheitel bei Mölln müssen im N-lichen Aufstieg fünf Schleusen passiert werden, im S-Abstieg zur Elbe sind es zwei Schleusen. Sechs der Schleusen wurden seit 1990 grundinstandgesetzt.
Die Schleusenkammern im Verlauf des ELK sind 80,5 m lang, 17,0 m breit und haben 12,0 m breite Schleusentore (Ausnahme: Schleuse Lauenburg = 115,0 m lang, 12,5 m breit, Schleusentore 12,5 m breit).

  Schleuse Kanal-km Falltiefe UKW Info
  Büssau 3,43 1,50 m 78 info
  Krummesse 8,55 2,75 m - info
  Berkenthin 13,33 1,75 m - info
  Behlendorf 16,52 1,65 m - info
  Donnerschleuse 20,67 4,18 m 79 info
  Witzeeze (Kanalscheitel) 50,44 2,98 m 79 info
  Lauenburg 60,15 4,85 m 22 info

hinweis Für Informationen zu Betriebszeit/en und Feiertagsregelung/en, sowie Kontaktdaten wie Adresse, Telefon, Fax einer einzelnen Schleuse in das Feld: Info info klicken, für ALLE Schleusen 'auf einen Blick' HIER klicken.

Lichtsignale ELK-Schleusen

Einfahrt:

  Schleuse geperrt, Einfahrt verboten
     
  Schleuse geschlossen, Einfahrt verboten
     
  Schleusung in Vorbereitung, Einfahrt verboten
     
  Einfahrt erlaubt

Ausfahrt:

  Ausfahrt verboten
     
  Ausfahrt erlaubt

Weitere Verkehrsanordungen erfolgen ggf. per UKW Funk oder über Lautsprecher.

Betriebszeiten der Schleusen

  01. April - 31. Oktober

Mo
Di - Sa
So

07:00 - 18:45 Uhr
06:00 - 21:00 Uhr
08:00 - 17:45 Uhr
       
  01. November - 31. März Mo
Di - Sa
So
07:00 - 18:45 Uhr
06:00 - 20:00 Uhr
08:00 - 14:45 Uhr

An bundeseinheitlichen Feiertagen sowie am 24. und 31. Dezember gelten die Schleusenbetriebszeiten wie an Sonntagen. Das zuständige Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) Lauenburg kann für diese Tage abweichende Schleusenbetriebszeiten festlegen.

Besondere Informationen

wow Seit 25.04.2014 gibt es Einschränkungen in den Bereichen der Schleusenvorhäfen (Sportbootliegestellen), mit Verlängerung vom 21.07.16, an folgenden Schleusen:

  • Schleuse Krummesse UW bis 1,2 m Tiefgang
  • Schleuse Krummesse OW ist gesperrt
  • Schleuse Berkenthin OW bis 1,2 m Tiefgang
  • Schleusen Behlendorf OW und UW bis 1,0 m Tiefgang

gültig bis auf Widerruf (siehe NfB HIER).


wow Im Verlauf der Kanaltrave in Lübeck, wird die 1956 erbaute Possehlbrücke seit 2015 abgerissen und erneuert. Die Fertigstellung der neuen Brücke sollte ursprünglich zum Ende des 1. Quartals 2017 erfolgen, wird sich aber voraussichtlich um mehr als ein Jahr, auf ein avisiertes Bauzeitende Juni 2018 verzögern. Im Rahmen der Arbeiten kann es auch für die Schifffahrt auf der Kanaltrave im Bereich der Baustelle zeitweise zu Behinderungen und Einschränkungen kommen. Die Sport- und Kleinschifffahrt kann jedoch durch Befahren von Stadtgraben und Wallhafen ausweichen.


neu Seit 12.07.17 sind an der Possehlbrücke (Kanaltrave km 2,75) bis auf weiteres beidseitig Spundwandkästen und Leitwerke errichtet, wobei die Brückendurchfahrtsbreite auf 20 m eingeschränkt wird. Die Schifffahrt wird aufgefordert, den Brückenbereich mit entsprechender Vorsicht zu befahren/zu passieren und Sog- und Wellenschlag zu vermeiden (siehe NfB 1627/17).


hinweis Für Merkblatt 'Befahren des ELK mit Sport- und Kleinfahrzeugen' vom WSA Lauenburg (Stand: 06.2015) HIER klicken.

 

Alle Angaben ohne Gewähr und ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
Änderungen und/oder Ergänzungen bitte per Kontaktformular übersenden.

 

 

 

Zusätzliche Informationen