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Morsecode

Verständigung im 19. und 20. Jahrhundert

 

Der Morsecode, auch Morsealphabet genannt, ist ein Verfahren zur Übermittlung von Buchstaben und Zeichen. Dabei wird ein konstantes Signal ein- und ausgeschaltet. Es besteht aus drei Symbolen: kurzes Signal, langes Signal und Pause.

<- Morsecode-Beispiel: So hört sich die Zeichenfolge 'www.mein-ostseehafen.de' an.

Der Code kann als Tonsignal, als Funksignal, als elektrischer Puls mit einer Morsetaste über eine Telefonleitung, mechanisch oder optisch (z. B. mit blinkendem Licht) übertragen werden – aber auch mit jedem sonstigen Medium, mit dem zwei verschiedene Zustände (wie etwa Ton oder kein Ton) eindeutig und in der zeitlichen Länge variierbar dargestellt werden können. Man spricht auch von Morsetelegrafie.

Nachdem Samuel Morse 1833 den ersten elektromagnetischen Schreibtelegrafen gebaut hatte, fand der erste Testbetrieb 1837 statt. Der verwendete Code umfasste damals nur die zehn Ziffern; die übertragenen Zahlen mussten mit Hilfe einer Tabelle in Buchstaben und Wörter übersetzt werden.

Alfred Lewis Vail - ein Mitarbeiter von Samuel Morse - entwickelte ab 1838 den ersten Code, der auch Buchstaben umfasste. Er bestand aus Zeichen von drei verschiedenen Längen und unterschiedlich langen Pausen. Dieser Code wurde ab 1844 betrieblich eingesetzt und bei amerikanischen Eisenbahnen und den Telegrafenunternehmen bis in die 1960er Jahre verwendet.

Der Morsecode wurde mit der Einführung des Fernschreibers aus den Telegrafennetzen verdrängt. Im Funkbetrieb behielt er aufgrund seiner Einfachheit noch lange Zeit Bedeutung. Ein großes Einsatzfeld hatte er noch im Seefunkverkehr, bis er auch dort mit Einführung des weltweiten Seenot- und Sicherheitsfunksystem GMDSS zum 1. Februar 1999 seine Bedeutung endgültig verloren hat.

Buchstaben

Im Morsealphabet gibt es keine Unterscheidung zwischen Groß- und Kleinbuchstaben. Die 'Null' wird handschriftlich zur Unterscheidung durchgestrichen (wie das Zeichen für Durchschnitt (Ø)), um Verwechselungen mit dem Buchstaben 'O' zu vermeiden.

abspielen A  · − abspielen J  · − − − abspielen S  · · ·
abspielen B  − · · · abspielen K  − · − abspielen T  −
abspielen C  − · − · abspielen L  · − · · abspielen U  · · −
abspielen D  − · · abspielen M  − − abspielen V  · · · −
abspielen E  · abspielen N  − · abspielen W  · − −
abspielen F  · · − · abspielen O  − − − abspielen X  − · · −
abspielen G  − − · abspielen P  · − − · abspielen Y  − · − −
abspielen H  · · · · abspielen Q  − − · − abspielen Z  − − · ·
abspielen I  · · abspielen R  · − ·      

Zahlen, Sonderzeichen, Satzzeichen

abspielen 1  · − − − − É  · · − · · . (AAA)  · − · − · −
abspielen 2  · · − − − À, Å  · − − · − , (MIM)  − − · · − −
abspielen 3  · · · − − Ä  · − · − : (OS)  − − − · · ·
abspielen 4  · · · · − Ö  − − − · ; (NNN)  − · − · − ·
abspielen 5  · · · · · Ü  · · − − ? (IMI)  · · − − · ·
abspielen 6  − · · · · ß  · · · − − · · -  − · · · · −
abspielen 7  − − · · · CH  − − − − _ (UK)  · · − − · −
abspielen 8  − − − · · È  · − · · − ( (KN)  − · − − ·
abspielen 9  − − − − · Ñ  − − · − − ) (KK)  − · − − · −
  0  − − − − −     '  · − − − − ·
          =  − · · · −
          + (AR)  · − · − ·
          / (DN)  − · · − ·
          @ (AC)  · − − · − ·

Das At-Zeichen (@) - auch Klammeraffe genannt - wurde dem internationalen Morsealphabet erst im Mai 2004 von der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) hinzugefügt. Damit können nun auch ohne inoffizielle Umwege eMail-Adressen gemorst werden. Es wird als A ohne Pause gefolgt von C gegeben. In der Praxis wird jedoch weiterhin oft die bisherige Alternative - A gefolgt von T - benutzt.
Diese Aktualisierung des Morsecodes - die zweite innerhalb von ca. 40 Jahren - wurde anlässlich des 160-jährigen Bestehens des Morsealphabets durchgeführt.

Signale

  KA
(Spruchanfang)
 − · − · −   BT
(Pause)
 − · · · −
  AR
(Spruchende)
 · − · − ·   VE
(verstanden)
 · · · − ·
  SK
(Verkehrsende)
 · · · − · −   HH
(Fehler, Irrung,
Wiederholung
ab dem letzten
vollständigen Wort)
 · · · · · · · ·
 SOS
(internationaler
(See-)Notruf)
 · · · − − − · · ·      

Ab 1904 benutzten Funker der Firma Marconi das Kürzel CQD (CQ gesprochen als 'Seek you', was soviel wie 'Suche dich/euch' heißt und D für Distress (engl. für Seenot)) als Notrufzeichen. Als umgangssprachliche Auslegung und Eselsbrücke wurde CQD als 'Come quick – Danger!' (wörtlich: 'Kommt schnell – Gefahr!') interpretiert.

Zu jener Zeit herrschte eine Konkurrenzsituation der Funksystem-Hersteller Marconi und Telefunken. So war es den Schiffsfunkern verboten, Funk- und Notrufe von Schiffen mit dem jeweils anderen System anzunehmen.
Um diesen Zustand zu beenden, wurde auf der Internationalen Funkkonferenz in Berlin am 3. Oktober 1906 SOS (drei kurz, drei lang, drei kurz: · · · − − − · · ·, gesprochen: Didididahdahdahdididit) als internationales Notrufzeichen festgelegt und nach der Bestätigung durch alle seefahrenden Nationen ab dem 1. Juli 1908 offiziell eingeführt.

Die angebliche Bedeutungen von SOS als Abkürzung für 'Save Our Souls' oder 'Save Our Ship' ('Rettet unsere Seelen' oder 'Rettet unser Schiff') wurden erst später in das Signal hineingedeutet.

Analog dazu legte man sich bei Einführung des Sprechfunks auf den Notruf 'Mayday' fest (weitere Dringlichkeits- bzw. Sicherheitsrufe 'PAN PAN' (vom franz. panne) und 'SÉCURITÉ' – letzteres wird in der Funktelefonie auch tatsächlich französisch ausgesprochen). Beim Betrieb von analogen UKW-Sprechfunkgeräten werden diese Rufe auf Kanal 16 - dem Anruf- und Notkanal - gesendet.

Durch die Einführung des digitalen UKW-Funks sollten Notrufe eigentlich durch einen automatisiert durchgeführten Direktruf einer Rettungsstelle per DSC (Digital Selective Calling) und der 'Distress'-Taste (engl. für Notfall) ersetzt werden. DSC ist ein wichtiger Bestandteil des GMDSS (Global Maritime Distress and Safety System). Die Ausrüstungspflicht mit entsprechenden Geräten ist - speziell für Sport- und Freizeitboote - jedoch nicht in allen Ländern Vorschrift.

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Alle Angaben ohne Gewähr und ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
Änderungen und/oder Ergänzungen bitte per Kontaktformular übersenden.

 

 

 

Zusätzliche Informationen